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Die E-Bilanz – so geht‘s mit der GDI-Finanzbuchhaltung.

 

Die Einführung der E-Bilanz bringt für alle buchführenden Unternehmen in Deutschland – unabhängig von ihrer Rechtsform und Größe – differenziertere Buchungsanforderungen als bisher mit sich. In der GDI-Finanzbuchhaltung müssen deswegen verschiedene neue Konten angelegt werden – z. B. im Umsatz- und Vorsteuerbereich, für sonstige betriebliche Erträge oder bei Materialaufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe. Es wird empfohlen, frühzeitig zu klären, welche Konten für die E-Bilanz zusätzlich benötigt werden; dadurch können Sie Mehraufwände und zusätzliche Kosten für Ihr Unternehmen effektiv vermeiden.

 

Zusätzliche Konten können per Mausklick erstellt werden

Die für die E-Bilanz notwendigen zusätzlichen Konten können einfach per Mausklick erstellt werden. In der GDI-Finanzbuchhaltung sind alle für die E-Bilanz notwendigen Konten in den Standardkontenrahmen SKR03 und SKR04 hinterlegt. Eine Überprüfung und ein Abgleich mit bereits vorhandenen Konten erfolgt automatisch.

In der GDI-Finanzbuchhaltung wird es zusätzlich zu den bisherigen Schemata für die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung auch ein XBRL-fähiges Schema für die E-Bilanz geben, das exakt dem gesetzlich vorgegebenen Aufbau der Taxonomie (Klassifikationsschema) entspricht.

 

Zeitlicher Ablauf

Die Einführung der neuen Konten und Buchungsvorgänge in Ihrem Unternehmen sollte baldmöglichst erfolgen, um eine entsprechende Routine in der Buchhaltung zu erreichen. Eine Schulung des Personals durch Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer ist eine effiziente Möglichkeit, die Erfordernisse der E-Bilanz optimal umzusetzen. Dazu gehört das steuerliche Buchen bereits während des laufenden Jahres. Damit werden die korrekten Gliederungstiefen schon vorab festgelegt. Für die Umsetzung der neuen Bilanzierungsregeln gelten aktuell folgende Vorgaben des Gesetzgebers:

  • Bilanz des Wirtschaftsjahres 2011: Die Übermittlung erfolgt im Kalenderjahr 2012 – hier ist grundsätzlich noch die Papierform gültig
  • Bilanz des Wirtschaftsjahres 2012: Die Übermittlung erfolgt im Kalenderjahr 2013 – hier ist die freiwillige elektronische Übermittlung oder – gedeckt durch die Nichtbeanstandungsregelung – auch die Papierform gültig
  • Bilanz des Wirtschaftsjahres 2013: Die Übermittlung erfolgt im Kalenderjahr 2014 – die elektronische Übermittlung ist Pflicht
  • Bei abweichendem Wirtschaftsjahr gilt als Wirtschaftsjahr 2013 der Zeitraum, der 2013 endet.

Grundsätzlich gibt es in der GDI-Finanzbuchhaltung hinsichtlich der E-Bilanz zwei Einsatzszenarien: Die E-Bilanz wird durch den Steuerberater erstellt und übermittelt oder dies geschieht im Unternehmen selbst.

 

Die Bilanz wird durch den Steuerberater erstellt und übermittelt

  • Klären Sie die notwendigen Änderungen in Ihren Buchungsvorgängen mit Ihrem Steuerberater. Dadurch wird sein zusätzlicher Umbuchungsaufwand minimiert.
  • Übergeben Sie die gesamten Buchungsvorgänge eines Jahres an den Steuerberater. Die Erstellung des Jahresabschlusses und die Übermittlung der E-Bilanz erfolgt dann durch das Steuerbüro.

 

Die Bilanz wird durch das Unternehmen selbst erstellt und übermittelt

  • Die GDI-Finanzbuchhaltung verfügt über eine definierte Schnittstelle um die Bilanzierungsdaten in spezialisierte Fremdsysteme für die Übermittlung der E-Bilanz-Daten an das Finanzamt einzulesen; dort werden die Jahresabschlüsse aus dem GDI-Datenformat in das rechtskonforme XBRL-Format umgewandelt.
  • Die Übermittlung der E-Bilanz an das Finanzamt erfolgt dann authentifiziert über ELSTER.

 

Neue Bilanzstruktur wird frühzeitig zur Verfügung gestellt

Damit sich die Nutzer der GDI-Finanzbuchhaltung mit der E-Bilanz und der neuen Buchungssystematik frühzeitig vertraut machen können, wird GDI eine ausdruckbare Bilanzstruktur der E-Bilanz zur Verfügung stellen. Außerdem haben Nutzer der GDI-Finanzbuchhaltung in Zukunft bei der E-Bilanz – wie bei bisherigen Bilanzierungen – die Möglichkeit, eigene Bilanz-Schemata für die Erstellung von internen Bilanzen zu speichern und auszudrucken.

 

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GDI-Pivot-Tabellen: Produktneuheit optimiert Datenauswertung.

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Mit den Pivot-Tabellen bietet GDI seit dem 01.06.2011 eine flexible Möglichkeit, größere Datenbestände in verdichteter Form darzustellen und dabei gleichzeitig bis ins Detail auszuwerten. Die Pivot-Auswertungen stehen als Zusatzmodul für alle GDI-Programme zur Verfügung.


Erstellung der Pivot-Tabellen per Drag & Drop

Nutzer der GDI-Software können mit dem neuen Auswertungsmodul Pivot-Tabellen per Drag & Drop erstellen und Daten beliebig gruppieren, umsortieren, zusammenfassen, prozentual vergleichen sowie die Auswertungsergebnisse in Grafiken darstellen. Anders als bei herkömmlichen Auswertungsverfahren muss bei nachträglichen Änderungen an Gruppierung, Sortierung und Selektion nicht mehr eine gänzlich neue Auswertung gewählt und angestoßen werden. „Dies spart Zeit und macht die Datenanalyse sehr viel einfacher und effektiver“, erklärt Gerhard Logé, im GDI-Produktmanagement für die Business-Line zuständig.

Kombination von Einzeldaten und aggregierter Darstellung
Der Benutzer kann flexibel zwischen der aggregierten Listendarstellung und der Einzeldarstellung der jeweiligen Position wechseln. Über die sog. Drill-Down-Funktion können die Auswertungsergebnisse bis zum Ursprungsbeleg zurückverfolgt werden. Beispielsweise lassen sich so Belege in der Originalmaske der GDI-Warenwirtschaft einsehen. Außerdem können einzelne Faktoren wie etwa Gutschriften gezielt ein- und ausgeblendet werden.

Pivot-Tabellen als betriebswirtschaftliches Steuerungsinstrument
„Dieses Zusatzmodul eignet sich insbesondere für die Geschäftsführer in  mittelständischen Unternehmen, die ihre Geschäftszahlen sehr dezidiert analysieren und sich umfassend informieren möchten“, so Logé. Die Pivot-Auswertungen können damit nicht zuletzt für die strategische Unternehmensentwicklung eingesetzt werden.

Nahtlose Integration in die übrige GDI-Software-Infrastruktur
GDI hat die Technik der Pivot-Auswertungen auf die Datenbankstruktur seiner kaufmännischen Software abgestimmt. Etliche vorgefertigte Pivot-Auswertungen sind in dem neuen Zusatzmodul bereits enthalten, die sich flexibel an die Anforderungen des Nutzers anpassen lassen. So können etwa Umsatzauswertungen nach Warengruppen, Adressgruppen, Vertretern, Gebieten, Lagerauswertungen, Erlösen oder Belegauswertungen vorgenommen werden.

 

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Viersprachige, papierlose Warenwirtschaft für Global Player.

 

Das Unternehmen WEBER Ultrasonics hat sich seit seiner Gründung im Jahr 1998 in kürzester Zeit zu einem der weltweit führenden Hersteller von Ultraschallkomponenten entwickelt. Die Lösungen der GDI haben das Unternehmen dabei fast von Anfang an begleitet. Gegenwärtig nutzt WEBER neben den GDI-Programmen zur Finanzbuchhaltung und Kostenrechnung vor allem die GDI Warenwirtschaft und profitiert dabei von der offenen Struktur der GDI-Standardsoftware: Die Warenwirtschaft konnte zu einer völlig neuartigen Lösung erweitert werden, die exakt auf das hochdynamische und internationale Umfeld des Unternehmens zugeschnitten ist.


Spezialhersteller von Ultraschallkomponenten
Die Produkte von WEBER Ultrasonics kommen überall dort zum Einsatz, wo Genauigkeit, absolute Reinlichkeit und eine materialschonende Behandlung gefragt sind – also beispielsweise bei der Reinigung mikroskopisch kleiner Strukturen in der Halbleiterfertigung, in der Elektrotechnik, der Feinmechanik oder der optischen Industrie. Neben Lösungen in den Bereichen Ultraschallreinigung und Ultraschallschweißen entwickelt WEBER auch Sonderanwendungen wie etwa für das ultraschallgestützte Schneiden, Nieten und Stanzen.

Anlegen neuer Artikel erfolgt vollautomatisch
Das Leistungsvermögen der eingesetzten GDI-Software ist dabei gemeinsam mit dem Karlsbader Unternehmen gewachsen und spiegelt seinen Weg vom Start-Up zum Weltmarktführer wider: Heute ist die Warenwirtschaft bei WEBER viersprachig – alle Artikelinformationen sind auf Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch hinterlegt. Das Anlegen neuer Artikel erfolgt vollautomatisch über vorbelegte Parameter, die über eine Suchfunktion abruf- und  auswertbar sind.

WEBER-UMC-Modulgenerator für die Ultraschallreinigung
„Mittlerweile ist die GDI-Warenwirtschaft zum Dreh- und Angelpunkt unserer gesamten Unternehmens-IT geworden“, berichtet Ralf Seidl, Produktionsleiter bei WEBER. Im Warenwirtschaftssystem sind momentan 60.000 Artikel erfasst – mitsamt den dazugehörigen Dokumenten wie technischen Zeichnungen, Bestückungsplänen oder Prüf-, Bau- und Umbauanweisungen. Die Kommunikation zwischen der Unternehmenszentrale und den zehn internationalen Vertriebsniederlassungen läuft komplett auf GDI-Basis – und bis auf die Rechnungserstellung völlig papierlos.

Auch interne Abläufe werden mit GDI-Software abgebildet
Selbst interne Abläufe werden bei WEBER bisweilen über die GDI Warenwirtschaft abgebildet – etwa die Projektsteuerung von Entwicklungsaufgaben oder eine Indexverwaltung, mit der die Artikelnummern kundenbezogen erweitert werden können.

Fachhändler ist einmal in der Woche vor Ort
Der regelmäßie Dialog mit dem regionalen GDI-Fachhändler trägt wesentlich zum reibungslosen Ablauf bei. „Wir sind mit der Zusammenarbeit sehr zufrieden“, resümiert Seidl. „Bisher konnten auf Basis der GDI-Software alle unsere Wünsche umgesetzt werden – und die sind mitunter sehr speziell.“

 

 

Comarch vereinheitlicht Markenauftritt.

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Das Produktportfolio für mittelständische Unternehmen unseres Partners Comarch wird unter einem einheitlichen Markenauftritt zusammengeführt. Die einzelnen Produkte werden unter der Dachmarke Comarch durch die jeweilige Produktkategorie gekennzeichnet, so dass sie künftig die Namen „Comarch ERP“, „Comarch ECM“,„Comarch EDI“, „Comarch BI“ und „Comarch CRM & Marketing“ tragen. Ebenso wird der grafische Auftritt vereinheitlicht. Auf diese Weise werden die Marketingaktivitäten für die verschiedenen Produkte gebündelt und der Wiedererkennungswert für die Marke Comarch erhöht.

Bisher wird das breite Mittelstandsportfolio von Comarch über jeweils eigene ‚Brands‘ (unterschiedliche Produktnamen und grafische Darstellungen mit je eigenen Logos) vermarktet. Bei der Vermarktung vieler verschiedener individueller Produktbrands tragen die einzelnen Marketingaktivitäten aber wenig zur Stärkung der Hauptmarke bei; umgekehrt profitieren auch die einzelnen Produktbrands wenig von der Hauptmarke. So hat etwa die ERP-Marke Comarch Semiramis einen eigenen Markenauftritt, der sich grafisch und farblich vom Auftritt der Marke Comarch ebenso wie von dem der anderen ERP-Produkte im Hause – Comarch Altum und Comarch SoftM Suite – abhebt. Künftig leiten sich alle Produktmarken vom Auftritt des Markenhauses Comarch ab. Dabei wird die blaue Farbe des Comarch-Auftritts durch einen Grünton ergänzt, der auch bereits im Auftritt der Hauptmarke verwendet wird.

Im Bereich der betriebswirtschaftlichen Standardsoftware (ERP) ändert sich der Produktname „Comarch Semiramis" in „Comarch ERP Enterprise“; aus „Comarch Altum" wird „Comarch ERP Business“; „Comarch SoftM Suite“ wandelt sich in„Comarch ERP Suite“. Im Bereich Dokumentenmanagement und Enterprise Content Management (DMS/ECM) wird „InfoStore ECM" zu „Comarch ECM“.

„Wir positionieren uns als Anbieter eines kompletten IT-Portfolios für den Mittelstand. Mit verschiedenen, unabhängigen Marken ist dies nur bedingt möglich; daher haben wir uns für einen einheitlichen Markenauftritt entschieden, der Comarch als Anbieter von qualitativ hochwertigen IT-Lösungen mit hohem Wiedererkennungswert über die verschiedenen Produkte hinweg kennzeichnet. Durch das Rebranding können wir unsere Marketingaktivitäten besser bündeln und klarer fokussieren“, erklärt Prof. Janusz Filipiak, CEO der Comarch Group und Vorstandsvorsitzender der Comarch Software und Beratung AG. Mit dem zusätzlichen energetischen Grünton, der durchgängig Markenauftritt und Logos aller Produkte des Mittelstandsportfolios von Comarch kennzeichnet, werden die Modernität sowie der innovative und dynamische Charakter der Produktpalette unterstrichen.

 

 

Software-Trend: Unternehmen setzen verstärkt auf Comarch.

 

Das bekannte Online-Portal Zalando, momentan der populärste Schuh-Shop im Internet, managt die Warenwirtschaft mit Comarch ERP Enterprise.

Die LichtBlick AG, Marktführer für Ökostrom und Ökogas, vertraut Comarch ERP Enterprise mit den Frameworks Einkauf, Lager/Logistik, Produktion und Service. Die Visco Jet GmbH nutzt das Paket Handel. Die Rayher Hobby GmbH aus Laupheim bei Ulm hat sich ein führendes Handelsunternehmen der Hobby- und Bastelbranche für Comarch ERP Enterprise entschieden, um den neuen Geschäftsbereich Online-Handel aufzubauen.

Vier Unternehmen unterschiedlicher Größe und Branche, die exemplarisch für die richtigen Entscheidungen hin zu einer zeitgemäßen Softwarelösung stehen. Kurz gesagt: Der Trend ist eindeutig und der Trend geht zu Comarch ERP Enterprise. Wir präsentieren Ihnen ausführlich vier aktuelle Beispiele aus der Praxis.

 

 

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